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Verwöhnprogramm für die Hände![]() Foto: Akzent direct Exotik-Urlaub Die Menschen suchen heute ganz gezielt Möglichkeiten, den Alltag für ein paar Stunden oder Tage einfach mal hinter sich zu lassen, Körper und Seele in Einklang zu bringen und sich den Luxus fernöstlicher Entspannung im Spa zu gönnen. „Verwöhnen von Kopf bis Fuß“ ist dabei wörtlich zu nehmen: besondere Wohltaten für Hände und Füße können sich zum sommerlichen Angebots-Highlight entwickeln Sanften Klängen lauschen, sich angenehm leicht fühlen, den Körper im Wasser schweben lassen und ihn als Ganzes wahrnehmen: Das steigert die Lebensqualität und fördert die Einheit von Körper, Geist und Seele. Fernöstliche Behandlungsmethoden haben eine langjährige Tradition und stehen derzeit ganz hoch im Kurs. Viele Anwendungsmöglichkeiten sind aus den fernöstlichen Praktiken überliefert und finden großen Anklang in unser westlich geprägten Welt. Es sind sanfte Heilmethoden, die dem Körper neue Energie zuführen sollen. Reiki aus Japan fördert beispielsweise die universale Lebensenergie mit der persönlichen Lebenskraft, wirkt positiv auf unsere Gedanken und führt zu Ausgeglichenheit. Tai Chi ist in China prägend, Millionen Chinesen praktizieren es allmorgendlich, stärken mit den entspannenden Bewegungsübungen die innere Energie und verbinden Körper, Geist und Atem zu einer natürlichen Einheit. Sehr beliebt ist auch das indische Ayurveda mit seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Ayurvedische Ölmassagen werden bei den Gästen sehr geschätzt: Dem Ursprung nach gehören sie zu den königlichen Behandlungsformen. Die beruhigenden und sanften Streichungen werden gerne bei Erschöpfung, Nervosität und Schlaflosigkeit eingesetzt. Puristisch und wohltuend für das Auge sollte auch die Ausstattung der Behandlungsräume sein: Exklusiv, aber schlicht, mit dem gewissen Etwas und dem spürbaren Hauch von purem Luxus. Eine Überladung von Mobiliar, Gegenständen und Accessoires ist hier fehl am Platz, genauso wie eine Anhäufung an eingesetzten Produkten. Alle Produkte für die gebuchte Wellness-Behandlung werden sorgfältig und individuell nach den Bedürfnissen des Kunden sowie seiner Haut ausgewählt. Bereits der Duft ist entscheidend, denn wenn der Kunde das verwendete Produkt „nicht riechen kann“, wird er auch bei einer perfekten Behandlung keine wirklich tiefe Entspannungsphase durchleben. Unser Geruchssinn ist sehr ausgeprägt und erlebte und bekannte Duftkompositionen sind im Unterbewusstsein gespeichert. Daher sollte der Gast vor der Behandlung „seinen“ Duft auswählen können. Das Aroma sollte sich im Raum nur zart bemerkbar machen. Hier ist weniger einfach mehr. So wecken Sie in Ihrem Gast Vorfreude auf eine wunderschöne Behandlung für gepflegte Hände und Füße. Das Sommer-Wellness-Ritual. Der Gast nimmt auf einer bequemen Behandlungsliege Platz und kommt erst einmal an. Dabei helfen ihm sanfte, leise Melodien und Naturgeräusche. Bieten Sie einen zur Wellness-Behandlung passenden Tee an, z.B. Ingwertee. Frisch aufgebrüht, wirkt er beruhigend auf die Verdauung und sorgt gleichzeitig für neuen Schwung. Er sollte am besten eine Nacht durchziehen oder alternativ 10 Minuten stark aufgekocht werden. Nicht jeder mag den Eigengeschmack von Ingwer, daher kann das Ingwer-Wasser auch gut mit grünem Tee verdünnt und mit Zusätzen wie Süßholz, Lotus oder Melisse veredelt werden. Gleichzeitig etwas Besonderes ist der Einsatz von Klangschalen. Die Gefäße können sehr gut als Wanne zum Baden der Hände oder Füße verwendet werden. Während einer einstimmenden Fußwaschung kann der Behandelnde mit sanften Schlägen Klänge aus der Schale hervorrufen. Die entstehenden Schwingungen wirken positiv auf den Körper und bringen sanfte Energiewellen mit sich – ein Erlebnis, das Kunden begeistert. Nun lassen Sie den Gast mit der eigentlichen Handpflege in die Welt des Wohlbefindens eintauchen. Für solche Behandlungen sind komplette Pflegeserien mit zarten, fernöstlichen Aromen erhältlich. Step by step. Autor: Bernd Hoek
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